Freuen Sie sich auf die neue LAFETTE!

Gasthof Lafette Hinterzarten: Ein Haus mit Tradition

gestern - heute - morgen

Auf diesem Bild geht die heutige B31 noch direkt am Hotel vorbei - noch ohne die markante Fußgängerbrücke "d' Schneck"

 

Der Gasthof Lafette wurde ca. 1890 erbaut. Der Name soll von einer dort im Jahr 1796 von dem französischen General Moria zurückgelassenen Lafette (fahrbares Geschütz) stammen, als die Truppen sich durch das Höllental zurückzogen.

In den dreißiger Jahren befand sich eine Tankstelle an der Lafette, bis die B31 (die heute täglich von bis zu 20.000 Fahrzeugen benutzt wird!) erneuert und an dem Gasthof vorbei geführt wurde. Über die auch mit Fahrrädern und Skiern befahrbare Fußgängerbrücke d‘Schneck ist man zu Fuß in ca. 10 Min. im Zentrum von Hinterzarten. Der Gasthof Lafette ist Ausgangpunkt und Kreuzung vieler Wanderwege. Die Lafette befindet sich inmitten eines ausgedehnten Naturschutzgebiets mit angrenzenden Wiesen, Wald und einem kleinen Teich. Die letzten Inhaber haben den Gasthof rund 30 Jahre betrieben und Ende 2013 altershalber geschlossen. Das Gebäude verfügt über eine gute Bausubstanz mit schönem Gewölbekeller mit eigenem Brunnen und riesiger, rustikaler Dachscheune.

 

 

 

GASTHOF LAFETTE – Neues Nutzungskonzept

Quelle: Planungsbüro Buchen / Bauherr

Mit seiner sehr verkehrsgünstigen und gleichzeitig absolut naturnahen Lage wird das Haus zukünftig mehreren Nutzern dienen, die davon gegenseitig profitieren:

 

KELLER- / STRASSENGESCHOSS:

 

Hier wird ein neuer Vorbau entstehen mit einem kleinen privaten Museum. Es soll historische Ausrüstungsgegenstände und Fahrzeuge der BERGWACHT HOCHSCHWARZWALD aufnehmen sowie eine alte Tankstelle und einige Kleinwagen, die 100 Jahre Automobilgeschichte dokumentieren. Von hier ist auch der historische Gewölbekeller zugänglich, der u.a. für geschlossene Gesellschaften zur Verfügung stehen wird. Ein neuer Aufzugturm mit Aussichtsplattform erschließt das Gebäude vom Keller bis zur Dachscheune.

 

ERDGESCHOSS:

 

Dieser Bereich wird für eine gastronomische Nutzung (Bistro, Café, Gaststätte ...) mit ca. 110 Sitzplätzen vorbereitet. Dabei wird die historische Gaststube weitgehend erhalten und mit Fördermitteln des Programms LEADER zu neuem Leben erweckt mit moderner WC-Ausstattung und behindertengerechtem Zugang. Der Gewölbekeller mit ca. 50 Sitzplätzen ist auch von der Gaststube aus erreichbar.

 

Die bisherige Terrasse nebst Treppenaufgang aus den 20er Jahren wird zugunsten des ca. 230 m² großen Anbaus abgebrochen. Über eine gerade Treppe - wie ursprünglich - wird nun sowohl die Gaststube als auch die neue Terrasse mit ihren ca. 135 Sitzplätzen erreicht.

 

OBERGESCHOSS:

 

Dieser ehemalige (und nach Renovierung auch zukünftige) Hotelbereich ist derzeit an den CARITAS-Verband Breisgau-Hochschwarzwald e.V. verpachtet.

 

DACHGESCHOSS:

 

Die darin befindliche historische Scheune wurde mit einem Gesamtinvest von ca. 600.000,- EURO zur Eventscheune für Veranstaltungen wie Hochzeiten, Firmenfeiern usw. ausgebaut. Die aktuellen Brandschutzforderungen führten zu einem zusätzlichen (Flucht-) Balkon, auf dem man den herrlichen Sonnenuntergang über Breitnau genießen kann. Eine moderne WC-Anlage wurde im Dachgeschoss des kleinen Anbaus untergebracht. Die Aussichtsplattform des neuen Aufzugturms wird zukünftig auch von der Eventscheune aus zugänglich sein. Eine leisungsfähige, busgesteuerte Licht- und Soundanlage sorgt für perfekte Stimmung. Je nach Tischordnung und Nebenflächen (Tanzen, Catering) gibt es 100 bis 250 Sitzplätze sowie alternativ bis zu 500 Stehplätze. Pächter/Veranstalter: Vivien Alborna von Laufenberg (info@eventhenslerhof.de)

 

 

 

Grundriss Eventscheune

    (Hinweis: gelbe Linien = früherer Planungsstand, rote Linien = letzte Änderungen)

 

 

 

 

Grundriss Museumsvorbau

DER ZEITPLAN:

 

Die Baumaßnahmen wurden durch zahlreiche Planungsfehler seitens des ursprünglich beauftragten Baubüros erheblich verzögert. Inzwischen gibt es ein halbes dutzend (Nachtrags-) Baugesuche - dem Baurechtsamt sei Dank für die entgegengebrachte Geduld! Auch die Baukosten haben sich dadurch extrem erhöht, so dass Nachfinanzierungen erforderlich sind.

 

Nun unterstützt das namhafte und insbesondere in der Altbau- und Denkmalsanierung erfahrene ARCHITEKTURBÜRO CROWELL aus Karlsruhe bei der Fertigstellung der Planungen und bei der Realisierung des Bauvorhabens.

 

Die Erd- und Betonarbeiten für den Anbau hat die Fa. SCHMITT Bau Siegfried Löffler GmbH übernommen. Anfang 2019 soll es nun beginnen - sobald die Witterung es zulässt. Die Fertigstellung des Anbaus inkl. Gastronomiebereich ist für Herbst 2019 vorgesehen. Pachtinteressenten wenden sich bitte per Email an info@lafette.de